Tribute to: U2

WE2 – THE U2 TRIBUTE

Was passiert, wenn sich vier der renommiertesten Musiker der Schweiz treffen und über ihre Lieblingsmusik philosophieren? Richtig, bald einmal fällt da der Name U2! Und wenn das Gespräch weitergeht, entsteht die Idee: U2 einmal selbst zu spielen, mit grosser Liebe und Respekt zum Original und gleichzeitig mit der Freiheit, der Musik von U2 einen eigenen Stempel aufzudrücken. WE2 – THE U2 TRIBUTE – ist geboren! Wir alle kennen sie – diese tollen Songs wie «With or Without You», «Beautiful Day», «Vertigo», «Where the Streets Have No Name», «I Still Haven’t Found What I’m Looking For», oder «Sunday, Bloody Sunday». Eine Auswahl zu treffen fällt schwer – allen Titeln aber ist gemeinsam, dass sie jede und jeder kennt und liebt. Und um das geht’s auch bei WE2: diesen wunderbaren Titeln – mit grosser musikalischer Liebe und Qualität, vereint mit einer fantastischen Lichtshow als Tribute-Act – Respekt zu zollen und einen grossartigen Live-Abend zu kreieren, an dessen Ende Publikum und Band schweissnass und glücklich sind. Dieser grossen und herausfordernden Aufgabe widmet sich mit Massimo Buonanno (Seven, Gregor Meyle, Johannes Oerding, Laith Al Deen), Ad-Rian, Chrizzy Fischer(Myron, Ewigi Liebi-Musical) und Slädu (Gölä, DJ Bobo, Florian Ast, Bligg, Emma Marrone, Tangerine Dream) eine geballte Ladung Schweizer Rockmusikkompetenz – und sie tun dies aussergewöhnlich gut!

Tribute to: Pink Floyd

CRAZY DIAMOND

 

Es ist wie mit einem guten Wein: Im Alter wird er besser. Crazy Diamond rocken seit mehr als 20 Jahren über die Bühnenbretter.

Ein, zwei graue Haare mögen dazugekommen sein, die Botschaft bleibt dieselbe: Pink Floyd pur! Die Songs kennt der Fan in- und auswendig.

Crazy Diamond interpretieren sie verblüffend authentisch, legen aber immer wieder ein paar zusätzliche Briketts in den Ofen.

Die Live-Konzerte sind ein besonderer Ohrenschmaus. Die Stücke kommen druckvoller und dynamischer daher, als man sie von
den Alben kennt, mit der besonderen Würze angerichtet und ein paar eigenen Noten versehen. So ertönen Übernummern wie «Another brick in the wall», «Wish you were here» und «Time» mit neuer Kraft. Die Band kann es auch nicht lassen, regelmässig

im Archiv zu wühlen, einen längst vergessenen Oldie hervorzukramen um ihn im neuen Glanz zu erwecken. Also: Die Augen schliessen, in die Vergangenheit eintauchen, dem «echo of a distant time» lauschen, Gänsehaut spüren und «breathe in the air». Pink Floyd lebt!